Der Fledderichpavillon – oder: offenbar habe ich doch noch zuviel Zeit…

…das Fernsehprogramm ist mieserabel, daher schmeiße ich alle guten Vorsätze einmal mehr über den Haufen und klebe an meinem Laptop fest. Nicht für alle meine Online-Freunde hat das neue Jahr gut begonnen, daher versuche ich wenigstens den Versuch einer unterhaltsamen Posse oder einer kleinen, aber lokalen Ablenkung.

Das örtliche Blättchen filosofiert ja immer noch über die Zumutbarkeit des Pavillons. Aber was ist schon zumutbar? Ist dem Bürger die Karstadt-Ruine zumutbar? Ich habe heute gesehen, dass Hugebruch räumt…ist mir DAS zumutbar?

Ist es der HLG zumutbar, Geld zu investieren und ihnen nun auch noch die Kosten für den Schrotthaufen aufzuerlegen?

Ist Solingen überhaupt noch irgendwem zumutbar?

Ich hoffe doch. Machen wir aus dem Hedderich das Fledderich-Büdchen. Fleddern das Ding irgendwie auseinander und packen es sonstwo hin. Hauptsache die Künster ziehen hinterher wieder ein, denn wenigstens die machen das Teil zur Augenweide.

Vielleicht sollten die auch im Karstadt so lange wie noch möglich die Solinger mit ihrer Kunst erfreuen oder wir engagieren die Christos. Die haben schon lange nix mehr in scheußliches Papier gehüllt. Wenn man alle Fenster im Turm aufmacht, könnte man ja so gar eine Verpackung reinweben…

So, nachdem ich aus meiner Zeit so einen gequirlten Blödsinn verzapft habe, noch ein Bildchen für den Solingen-Fotoatlas.?
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Angesichts solcher Bilder kann man doch optimistisch in Solingens Zukunft blicken. ES KANN NUR AUFWÄRTS GEHEN!

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